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Donnerstag, 8. November 2018

Fettburner

  • 300 Gramm frische Ananas
  • • Saft je 1 Orange und 1 Zitrone
  • • 2-3 cm frischen Ingwer
  • • 200 Gramm Wasser
  • • 125 Gramm Kokoswasser
  • • Eiswürfel nach Belieben
Zubereitung mit dem Zauberkessel:
  1. Alle Zutaten (ohne Eiswürfel) in den Mixtopf geben und 40 Sekunden / Stufe 10 mixen.
  2. Ich gebe immer noch ein paar Eiswürfel hinzu, damit der Smoothie schön frisch ist - 30 Sekunden / Stufe 10.
Herkömmliche Zubereitung:
Herstellung ohne Thermomix®:
- Alle Zutaten (ohne Eiswürfel) in einen guten Hochleistungsmixer geben mind. 1 Minuten mixen
- einige Eiswürfel hinzugeben und nochmals einige Sekunden mixen
 

Mittwoch, 7. November 2018

Hustensaft aus Zwiebeln

Die Pflanzenzellen der Zwiebeln enthalten viel Isoalliin, eine schwefelhaltige Aminosäure. Sie wirkt antioxidativ und zugleich antibakteriell. Beim Austreten des Isoalliins aus dem Zellsaft finden verschiedene Abbauprozesse statt, deren Endprodukte für den scharfen Geruch und die tränenden Augen verantwortlich sind. Sie wirken gleichzeitig schleimlösend und erleichtern bei bronchialen Infekten das Abhusten.


Zutaten:
  • 1 rote Zwiebel
  • Zucker, Honig oder Ahornsirup
Schälen und hacken Sie die Zwiebel möglichst fein und füllen Sie die Zwiebelstückchen in ein Schraubglas. Geben Sie dann drei Esslöffel Zucker, Honig oder Ahornsirup hinzu, rühren Sie kurz um und lassen Sie die Mischung einige Stunden ziehen. Danach seihen Sie die Flüssigkeit mit einem Teesieb ab und füllen diese in eine kleine Flasche. Nehmen Sie mehrmals täglich einen Teelöffel des Hustensafts zu sich.

Quelle 

Hustensaft aus Zitronen

Ein echtes Multitalent ist die Zitrone. Sie enthält viel Vitamin C und ist reich an Antioxidantien. Ihre antivirale und antibakterielle Wirkung macht sie zur idealen Zutat für einen Hustensaft.

Zutaten:
  • 3 bis 4 Zitronen
  • Zucker
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  •  Schälen Sie die Zitronen mit einem scharfen Messer. Versuchen Sie dabei soviel wie möglich von der weißen Haut wegzuschneiden, da sie bitter schmeckt. Nach dem Schälen werden die Zitronen quer in dünne Scheiben geschnitten. Entfernen Sie dabei gleich die Kerne. Nun legen Sie die Scheiben schichtweise in eine flache Schale oder Auflaufform und bestreuen dabei jede Lage dick mit Zucker. Das Ganze sollten Sie nun 12 bis 14 Stunden ziehen lassen, damit sich der Zucker mit dem Zitronensaft zu einem Sirup verbindet.
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  • Nehmen Sie nun die Zitronenscheiben aus dem Sirup heraus und lagern Sie diese in einer verschlossenen Kunststoffschüssel im Kühlschrank. Der süße Sirup, der sich am Boden abgesetzt hat, wird dann mithilfe eines Trichters in eine Flasche abgefüllt und ebenfalls im Kühlschrank aufbewahrt. Nehmen Sie drei Mal täglich je einen Teelöffel Sirup und eine halbe Zitronenscheibe zu sich. Wem’s pur zu süß ist, der kann auch zwei Esslöffel Sirup mit heißem Wasser verdünnt trinken.

    Tipp: Alternativ können Sie auch einen Hustensaft mit Honig zubereiten. Dafür zwei Zitronen auspressen und den Saft durch ein Sieb gießen. 150 Gramm klaren Honig und 50 Milliliter Glycerin (aus der Apotheke) in einer kleinen Schüssel mit dem Saft verrühren. Den fertigen Saft in eine dunkle Flasche abfüllen und fest verschließen.
     
  • quelle 

Hustensaft aus Winterrettich

  • ein möglichst großer Winterrettich
  • brauner Kandis Zucker
  • Honig
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  •  Zunächst putzen und waschen Sie den Winterrettich. Danach schneiden Sie das obere Ende der Rübe mit dem Blattansatz ab und höhlen die restliche Rübe so weit aus, dass etwa ein Drittel des Fleischs entfernt wird. Anschließend bohren Sie mit einer Stricknadel oder ähnlichem ein senkrechtes Loch durch den gesamten Rettich. Füllen Sie den Hohlraum mit einem 1:1-Gemisch aus Honig und braunem Zucker auf und setzen Sie anschließend den Rübendeckel wieder auf.
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  • Stellen Sie den so präparierten Rettich nun senkrecht mit der durchbohrten Spitze auf ein Glas und lassen Sie den Saft über Nacht hineintropfen.

    Den entstandenen Hustensaft sollten Sie am nächsten Tag in eine saubere Flasche umfüllen und diese im Kühlschrank lagern. Dann werden die Reste des Zucker-Honig-Gemischs aus dem Rettich in eine Schale umgefüllt. Anschließend höhlen Sie den Rettich noch etwas tiefer aus und füllen das Zucker-Honig-Gemisch wieder ein, nachdem Sie es um die noch fehlende Menge an Zucker und Honig ergänzt haben. Nun muss der Saft wieder über Nacht abtropfen. Wiederholen Sie geschilderte Prozedur am nächsten Tag noch ein drittes Mal.
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  • Die ungefähre Menge an Hustensaft, die man aus einem großen Rettich gewinnt, sind 100 Milliliter. Das entspricht circa 15 Esslöffeln. Um gegen eine Erkrankung vorzugehen, sollte man drei Mal täglich einen Esslöffel zu sich nehmen. So reicht der selbstgemachte Hustensaft fünf Tage. Eine Besserung sollte sich schon nach drei bis vier Tagen einstellen. 

Hustensaft aus Meerrettich

Zutaten:
  • 1 Stück Meerrettich
  • etwas Honig
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  •  Zunächst wird der Meerrettich geputzt, gewaschen und geschält. Danach raspeln Sie die Wurzel in feine Streifen, bis Sie ein Marmeladenglas voll haben. Nun gießen Sie den leicht erwärmten Honig darüber und verrühren beides gut miteinander.
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  • Verschließen Sie nun das Glas und lassen Sie die Mischung ein paar Stunden ziehen. Der Honig zieht den Saft und die ätherischen Öle aus dem Meerrettich. Zum Schluss wird der süße Hustensaft mit einem Teesieb von den festen Bestandteilen getrennt und in eine saubere Flasche abgefüllt. Das alte Hausmittel wirkt antibakteriell und hilft nicht nur bei Bronchitis und Keuchhusten, sondern auch bei Nebenhöhlenentzündungen. Der fertige Hustensaft hält etwa eine Woche, aber verliert täglich etwas an Schärfe. Nehmen Sie davon morgens und abends je einen Esslöffel ein. 

Dienstag, 6. November 2018

Hustensaft für Babys und Kleinkinder

  • Thymian, welcher schleimlösend, antibakteriell und entkrampfend wirkt. Außerdem stimuliert er das Immunsystem.
  • Süßholzwurzel, löst die Bronchialschleimhaut und lässt besser abhusten.
  • Zwiebeln, lindern Hustenbeschwerden und Hustenreiz. Stärkt das Immunsystem.
  • Spitzwegerich, lindert Halsschmerzen, hilft gegen trockenen Reizhusten. Hat leicht antientzündliche Eigenschaften.

Zutaten für ca. 250 ml Hustensaft

1 mittlere Zwiebel
200 g Wasser
1 EL Süßholzwurzel
50 g brauner Zucker
1 EL Spitzwegerich
1 EL Thymian
  • Die Zwiebel schälen und würfeln.
  • Das Wasser in einem Topf zum Kochen bringen.
  • Die gewürfelte Zwiebel und die Kräuter in einen Teestrumpf geben.
  • Das kochende Wasser etwas herunter drehen, dass es nur noch leicht siedet.
  • Den Teestrumpf und den Zucker in das Wasser geben. Darauf achten, dass der Strumpf nicht ganz hinein rutscht.
  • Alles 5 Minuten leise köcheln lassen.
  • Weitere 10 Minuten bei abgeschalteter Herdplatte ziehen lassen.
  • Den Teestrumpf ausdrücken. (Vorsicht, heiß!)
  • Alles in eine  ca 250 ml großes Flasche abgießen.
Zubereitung im TM
  • Zwiebeln 3 Sekunden auf Stufe 5 zerkleinern.
  • Mit einem Spatel nach unten schieben.
  • Wasser, Zucker und Kräuter hinzu geben.
  • 5 Minuten auf 100°C, Stufe 1 vermischen.
  • Weitere 10 Minuten im Topf ziehen lassen.
  • Mit einem Teestrumpf oder einem Küchentuch die Flüssigkeit in ein kleines Fläschchen abgießen. Den Rest der Flüssigkeit ausdrücken.

Anwendung: 3 x täglich ein Teelöffel geben. Dieser kann auch mit Milch oder Tee vermischt werden. Da der Saft aber ziemlich süß ist, wird er in der Regel auch gerne genommen.
Haltbarkeit: Im Kühlschrank aufbewahren. Hält für ca. drei Wochen.
Wirkung: Auf jeden Fall hat der Saft bei meinem kleinen Sohn sehr gut geholfen. Die Halsschmerzen beim Husten wurden sichtlich besser. Auch der Schleim hat sich nach und nach schön gelöst. Dieser Saft ist kein Wundermittel, Hausmittel brauchen etwas, bis sie wirken. Sie unterstützen den Heilungsprozess.

Zu beachten: Bitte bei Kindern unter einem Jahr den Zucker nicht durch Honig ersetzten! Das Bakterium Clostridium botulinum, welches darin gelegentlich vorkommt, kann sogar tödlich für Säuglinge sein. Für Erwachsene und Kleinkinder ist es unbedenklich, da der Darm bereits voll entwickelt ist. Bei Babys jedoch noch nicht. Somit kann das Bakterium und dessen Vermehrung zu Darmstillstand, zu Lähmungen der Schluck-, Augen-, Arm- und Beinmuskeln, zur Schwächung der Atemhilfsmuskulatur und sogar zum Tode des Säuglings kommen.

Ananassaft gegen Husten

Zutaten

1 Tasse frischer Ananassaft, 1/4 Tasse frischer Zitronensaft, 1 Stück Ingwer (ca. 3 cm), 1 EL Honig, 1/2 TL Cayennepfeffer

Zubereitung

Alle Zutaten miteinander vermischen und über den Tag verteilt je 1/4 Tasse trinken.

Montag, 5. November 2018

Hustensaft

  • 20 g frischer Thymian (oder 10 g getrockneter Thymian)
  • 15 g frischer Salbei (oder 7 g getrockneter Salbei)
  • 2 EL getrocknete Kamillenblüten
  • 2 TL Anissamen
  • 2 TL Fenchelsamen
  • 1 TL Nelken
  • 800 ml Wasser
  • 400 g Honig
  • Flaschen zum Abfüllen
 Den Salbei und den Thymian schneidet man zunächst etwas kleiner und gibt sie in einen Topf. Die Gewürze in einem Mörser etwas zerkleinern, damit später die Aromen freigegeben werden können und ebenfalls in den Topf geben. Danach mit dem Wasser aufgießen und etwa 20 Minuten sanft köcheln lassen, damit ein starker Kräuter/Gewürztee entsteht.
Nach der Ziehzeit, den Tee durch ein Sieb abgießen und den Tee anschließend nochmals auf dem Ofen einkochen bis er sich ca. zur Hälfte einreduziert hat. Danach gibt man den Honig langsam hinzu und rührt ihn gut unter und lässt den Saft erneut kurz aufkochen. Anschließend wird der noch heiße Saft in die Flaschen abgefüllt.
Update: Um die wertvollen Inhaltsstoffe des Honigs zu erhalten, ist es besser den Hustensaft auf ca. 40 Grad abkühlen zu lassen. Dann rührt man den Honig ein und füllt dann den Saft in die Flaschen.
Den Hustensaft am besten kühl und dunkel lagern, dann sollte er über den Winter halten und ihr habt ein Hausmittel, das perfekt bei Husten und Erkältungen hilft oder auch als Süßungsmittel im Tee ganz fantastisch schmeckt.

Quelle